By Steffen Pauls

Steffen Pauls beschreibt Business-Migration als die Wanderung eines Unternehmens in neue Geschäftsfelder. Durch das Zusammenwachsen von ehemals getrennten Wettbewerbsschauplätzen eröffnen sich neue Aktionsfelder. Der Autor untersucht die Abgrenzung von strategischen Geschäftseinheiten, Produktgruppen bzw. Kundengruppen und entdeckt bei etablierten Branchen erstarrte Spielregeln. In der Veränderung von Branchengrenzen sieht er eine strategische likelihood, die Spielregeln einer Branche neu zu definieren. Als Ergebnis seiner Untersuchungen liefert Steffen Pauls eine Leistungsarchitektur für Migrationsunternehmen. Seine Erfahrungen aus der Unternehmensberatung läßt er konsequent einfließen.

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Innovation heiBt in diesem Zusammenhang " ... 28 Die osterreichische Schule um MENGER, von MISES, SCHUMPETER, v. HAYEK, KIRZNER und LACHMANN nennt als weitere wichtige Rolle des Untemehmertums bzw. des Untemehmens noch die Koordinationsfunktion [Vgl. hierzu z. B. KIRZNER (1978), S. ]. Auf diese Funktion wird hier nicht niiher eingegangen, da ihr fur die Rolle des Untemehmers bzw. Untemehmens bei der Identifizierung und Realisierung von Business-Migration Potentialen keine entscheidende Bedeutung zukommt.

SCHUMPETER (1964), S. 100 ff. 26 Vgl. PICOT (1989), S. 4. 27 Vgl. PICOT et a!. (1996), S. 33. Proze6 soli in dieser Arbeit als eine strukturierte, begrenzte Abfolge von Aktivitiiten definiert werden, die in ihrer in logischen und funktionsiibergreifenden Art der Erstellung eines spezifischen Outputs dient [in Anlehnung an GAITANIDES (1996), SpaJte 1683]. " ROBERTIWEISS (1990), S. 13. 24 II. 2. 9 Es ist folglich auch Aufgabe des strategisches Managements, die systematische Vorwegnahme, das Erkennen und das Ausnutzen des Wandels zu ermoglichen.

Es greift bewuBt und gleichgewichtsstorend in den gleichrniiBigen Ablauf von marktlichem Tausch und Produktion ein, indem es neue Produktionsprozesse einftihrt. Diese ermoglichen die Produktion neuer Erzeugnisse oder die Anwendung neuer Produktionsverfahren. Uber die hnitation dieser Innovation durch andere Wirtschaftssubjekte bewegt sich das Wirtschaftssystem auf ein neues Marktgleichgewicht zu, bis emeut ein Untemehrnen als schOpferischer Zerstorer auf den Plan tritt, das dieses Gleichgewicht zersttirt.

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